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Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß alle Features von Webseiten zuverlässig funktionieren.

Trotzdem kennt wahrscheinlich jeder von uns folgende oder ähnliche Situationen beim Surfen im Internet:

  • »Wollen Sie Ihre Bestellung nachträglich ergänzen, so klicken Sie auf den Button xy..« ...nur: der besagte Button ist nirgendwo zu finden.

oder:

  • »wenn Sie die xy- Funktion aufrufen wollen, klicken Sie auf ...« . Doch nach dem Klick passiert.... nichts und Sie landen wieder auf der Ausgangsseite.
  • Links die ins Leere führen

Vielleicht auch dies:

  • Sie rufen wegen einer Fehlfunktion beim Kundenservice an und Ihnen wird nur geraten doch einen anderen Browser zu benutzen.

Jeder von uns könnte vermutlich seine eigenen Erfahrungen zu dieser Liste beisteuern.


»Bugs« auf Webseiten können bares Geld kosten

Wenn man als Kunde mit solchen »Bugs« zu tun hat, ist dies meist nur ärgerlich.

Doch stellen Sie sich vor, es handelt sich um Ihre eigene geschäftliche Website oder Onlineshop. Fehlfunktionen einer Website sind dann nicht nur peinlich, sondern können dazu führen, daß Kunden beim Bestellprozess abspringen und somit Umsatz kosten. Der Betreiber der Website weiß meistens überhaupt nichts von den Problemen.

»Bugs« durch Tests vermeiden

Umfangreiche Tests aller Funktionen ist wohl das Beste Mittel gegen solche Bugs, welches aber scheinbar doch zu oft vernachlässigt wird.
Ausgiebiges »Testing« ist eine eigentlich kaum zu unterschätzende Aufgabe des Webmasters bzw. Webdesigners.
Beim Testen der Funktionen müssen auch verschiedene Browser, ältere Browser sowie verschiedene Bildschirmgrößen und Endgeräte berücksichtigt werden. Bei einem Webshop sollten unbedingt Testbestellungen in verschiedensten Varianten getätigt werden um eventuelle Fehler zu finden.

Für mich ist es als Webdesigner jedenfalls selbstverständlich, daß ich Webseiten sehr umfangreich und aus Sicht des Anwenders teste, bevor ich sie meinen Kunden übergebe. So lassen sich etwaige versteckte Fehler zuverlässig aufspüren und beseitigen bevor die Webseite online geht.

Ihr Webdesigner in München





Die Technik des Webdesigns und der Webprogrammierung ist einem ständigem Wandel unterworfen. Neben visuellen Trends kommen laufend auch Neuerungen im Bereich der technischen Umsetzung von Webseiten. Mittels der »Auszeichnungssprache« HTML werden Webseiten umgesetzt und mit Inhalten befüllt. Die aktuellste Version ist HTML5. Dank HTML5 gibt es sehr viele neue Möglichkeiten und Funktionalitäten im Bereich Webdesign.

Problematisch dabei ist allerdings, daß ältere Technik auf Seiten der Nutzer (insbesondere ältere Browser) oft aber mit den neuen Standards nicht viel »anfangen« kann und die Webseiten dann nicht korrekt darstellt. Dies kann soweit gehen, daß ein Layout vollkommen »zerschossen« wird oder bestimmte Features einer Webseite nicht richtig funktionieren.

Einige Webdesigner und Webprogrammierer stehen auf dem Standpunkt, dies sei vor allem ein Problem der Nutzer. Denn wer mit alten Browsern oder einem veralteten Betriebssystem im Internet unterwegs ist, ist erstens »selbst schuld« und setzt sich zudem einem erhöhten Sicherheitsrisiko aus. Wenn Webseiten dann mit dieser alten Technik nicht funktionieren, wird der Nutzer auf lange Sicht gezwungen sein System zu aktualisieren (sozusagen eine »erzieherische Maßnahme«...).

Meine Sicht ist hier differenzierter: eine Homepage soll potenzielle Kunden informieren und Kunden generieren. Nehmen wir an, nur ein Prozent der Menschen die eine Website aufrufen, surfen mit einem alten Browser oder einem veralteten Smartphone. Wenn die Webseite dann nicht richtig funktioniert, könnte dies bedeuten, daß man ein Prozent weniger Kunden über die Webseite generiert. Wer kann sich schon leisten, auf ein Prozent seiner Kunden zu verzichten?

Außerdem kennen wir nicht die Gründe, warum jemand ein altes System nutzt. Es ist wohl kaum die Aufgabe eines Websitebetreibers seine Besucher zur Umrüstung ihrer Technik zu drängen.

»Fallbacklösungen« für ältere Browser 

Daher achte ich ich bei der Erstellung und »Programmierung« von Webseiten für meine Kunden besonders auch auf die Realisierung sogenannter »Fallbacklösungen« für ältere Browser. Natürlich muss man auch hier Grenzen ziehen: der Aufwand sollte vertretbar bleiben. Doch mit profunden Kenntnissen gibt es hierbei oft auch unkomplizierte Lösungen.  Ein Ansatz kann auch sein, daß man für ältere Browser zwar nicht mehr maximale »Designtreue« erreicht, aber wenigstens die Funktionen der Webseite aufrecht erhält.

Umfangreiches »Testing« einer Website

Besonders wichtig ist in meinen Augen daher das »Testing« einer Webseite. Sehr umfangreiche Funktionstest für verschiedene Bildschirmgrößen und auch für verschiedene und eben auch ältere Browser gehören bei mir selbstverständlich zum Leistungsumfang bei der Realisierung einer Website. Damit wird sichergestellt , dass alle wichtigen Features  der Website (z.B. Links, Bildergalerien, Animationen, Formulare e.c)  mit unterschiedlichen Endgeräten zuverlässig funktionieren.

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Muss es immer ein Content Management System sein? Sind statische Webseiten unmodern? Wo liegen die Unterschiede?

Wenn ein Unternehmen einen Internetauftritt benötigt, gibt es vorab viele Fragen zu klären. Eine davon ist, wie die neue Website technisch umgesetzt werden soll. Spätestens jetzt trifft man in der Regel auf den Begriff »Content Management System (CMS)«. Einige Webdesigner arbeiten nur noch mit solchen Systemen, weil sie statische Webseiten für »unmodern« halten. Ich sehe das etwas differenzierter.